Auf Grund der in letzter Zeit häufiger vorgekommenen Registrierungen vom Spam-Bots wird unsererseits in folgender Weise verfahren:
1. Accounts, die für Werbeangebote kommerzieller Art genutzt werden, werden ohne weitere Vorwarnung gelöscht.
2. Die Registrierung erfordert künftig eine Bestätigung per E-Mail.
Ich bitte um Euer Verständnis.
Na ja, es wäre schöner gewesen, wenn die Bäder GmbH im Sinne der Stadt (meint: deren Einwohner) gewirtschaftet und sich der demokratischen Kontrolle nicht so beharrlich entzogen hätte. ;P
Danke für die Info!
Einen entsprechenden Artikel findet Ihr hier:
http://www.rp-online.de/bergisches-land … -1.3445089
Hallo zusammen!
Was haltet ihr davon? Der Bund der Steuerzahler klagt gegen die Bäder GmbH, einer 100%-igen Tochter der Stadt und Betreiberin des life-ness (unser Bad in der Stadt). Man will einen Auskunftsanspruch über die wirtschaftliche Entwicklung erstreiten - Etwas, das Eden auch mit Nachdruck immer wieder den Mitgliedern des Rates der Stadt verweigert hat!
Ich persönlich unterstütze diese Klage ausdrücklich. Es wäre höchst wünschenswert, wenn die Radevormwalder Politik gezwungen würde, sich mit der wirtschaftlichen Situation der Bäder GmbH auseinanderzusetzen.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,
Hier veröffentliche ich den Tagesordnungsvorschlag und die Einladung zur nächsten regulären Versammlung in Radevormwald am kommenden Sonntag. Natürlich kann man die Tagesordnung noch erweitern, wenn die Teilnehmer dies wünschen, aber berücksichtigt dabei bitte, dass die folgenden Tagesordnungspunkte in jedem Fall abgearbeitet werden müssen. Das sind alles drängende Dinge, die wir abschließen müssen.
Hier könnt ihr die Einladung herunterladen:
http://www.linkes-forum.de/wp-content/u … 06-021.pdf
Ich denke, Du bringst hier einige wichtige Punkte auf - Vielleicht könnten wir das als Grundlage für ein entsprechendes Flugblatt für das nächste Jahr nehmen, was meinst Du?
Bei einigen Termini kann man aber noch streiten. Ich halte nicht viel von dem Begriff "Braunfaschismus", wie Du Dir sicherlich denken kannst, lieber Trotzki. ![]()
Auf meiner Seite (http://www.ein-linker.de) verlinke ich unter anderem auch zu allen Radevormwalder Parteien. Warum tue ich das?
Ich bin der Auffassung, dass wir grundsätzlich den Anspruch haben, den Einwohnern alle Informationen in für ihn möglichst einfacher Form zugänglich zu machen. Wir stehen für politische Bildung - Und dazu gehört es auch, dass man vergleichen kann. Sollen sich doch alle auch bei den anderen Parteien informieren. Ich selbst denke, dass uns ein direkter Vergleich nur gut tun könnte.
Ich möchte daher vorschlagen, dass wir auch auf der Seite des LINKEN FORUMS selbst zu den Webseiten aller anderen auf der Ebene Oberberg tätigen Parteien verlinken.
Über Eure Meinung würde ich mich wie immer sehr freuen.
Und ergänzend noch: Es wird ein Vorteil für uns sein, wenn während der Kommunalwahl kein überregionaler Wahlkampf stattfindet. Dann können die großen Parteien nämlich nicht von Synergie-Effekten durch die Präsenz in landesweiten Medien profitieren. Zumal diese überregionalen Positionierungen nicht die geringste Aussagekraft über Haltung, Position und Leistung einer lokalen Parteistruktur haben. Beste Beispiele sind hier die SPD Radevormwald oder DIE LINKE Oberberg, die im politischen Alltag Positionen einnehmen, die im offenen Gegensatz zur Politik ihrer Bundesverbände stehen. Wenn sie denn arbeiten, was bei beiden so nicht ohne Weiteres vorausgesetzt werden sollte.
Die SPD Radevormwald hat ihren letzten wirklich eigenen Antrag im Rat, soweit ich weiß, 2008 gestellt. Was DIE LINKE Oberberg im Kreistag genau treibt, darüber liegen nicht einmal uns konkrete Erkenntnisse vor.
Vielleicht kann man es so als Motto für unsere Wahlkampfplanung zusammenfassen: Keine Versprechungen - Ergebnisse!
Bereits zu der Zeit, als ich - und mit mir viele von uns - noch in einer Partei organisiert waren, habe ich wesentlich Mechanismen der klassischen Wahlkampftaktiken kritisiert.
Ich vertrete nach wie vor die Auffassung, dass der Wahlkampf in der Form, wie er gemeinhin praktiziert wird, unnötig viele Ressourcen verbraucht. Bei der Linkspartei waren dies bis zu 20% der Einnahmen (und annähernd 80% wurden für die allgemeine Geschäftsführung verwendet - Für politische Projekte blieb kaum etwas). Ihr dürft nicht vergessen: Jeder Euro, den wir im Wahlkampf verwenden, der hätte auch in konkrete politische Projekte gesteckt werden können. Das stärkste Argument für uns während der Wahl kann nicht die Menge Geld sein, die wir aufbringen, um uns un der Wahl zu beteiligen:
Das muss die konsequente politische Arbeit sein, die wir in den vorangegangenen Jahren geleistet haben.
Das müssen die Erfolge sein, die wir errungen haben.
Das müssen die Fehler sein, die wir aufgedeckt haben.
Das muss die Zustimmung zu unserer fundamentalen Kritik an den herrschenden Verhältnissen in unseren Städten und dem Kreis.
All das kann man nicht auf den Wahlkampf konzentrieren - Insbesondere darf man es nicht auf ihn reduzieren. Fortgesetzt müssen wir bemüht sein, unsere Anliegen und Themen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Nur dann sind wir keine Wählergemeinschaft (oder Partei) wie jede andere.
Deswegen sage ich: Wir führen immer Wahlkampf! Unsere Politik ist das, wofür wir von den Menschen gewählt werden wollen.
Wunderbar, hast ja jetzt schon die "zweitmeisten" Beiträge! ;D
Ja, so müssen wir eben weiter machen. Ich denke, bei den nächsten Arbeitstreffen sollten wir uns Gedanken um mehr Info-Materialien machen. Also, vorrangig.
Er meinte ja, es hat niemand widersprochen - Sie konnten sich dem Sinn des Antrages nicht widersetzen. c:
Wie findet ihr die diesjährige Banner-Aktion zum 8. Mai auf den Seiten des Forums?
Habt ihr Vorschläge, wie man es besser machen sollte? Was sonst könnten und sollten wir tun, um künftig auf dieses Datum hinzuweisen?
Freut mich sehr, von Dir hier zu lesen!
Vielleicht sollten wir generell dazu übergehen, den Leuten vorzuschlagen, sich hier in diesem Bereich vorzustellen?
Ich denke nicht, dass wir dazu ein eigenes Forum brauchen.
Unser Antrag wurde im Ausschuss ohne Probleme in die Tagesordnung aufgenommen und als Punkt 4 a) behandelt. Zwar hatte der Ausschussvorsitzende Schäfer (CDU) eingangs darauf hingewiesen, dass dies nach Prüfung erfolgt wäre, aber so oder so - Wir konnten unser Thema konstruktiv in einen Ausschuss einbringen.
Nach dem Beschluss des Rates, unser Antragsrecht zur Tagesordnung im Rat aufzuheben, ist das für sich genommen ein wichtiger Erfolg!
Zum Antrag selbst erklärte der Ausschussvorsitzende nach unserer Einführung des Antrags, dass dieser hier fraglos Konsens sei. Der Antrag wurde ohne Gegenstimme angenommen! Ich werde den Antrag möglichst noch heute online stellen und später auch einen Artikel für die Internetseite schreiben.
Wir haben auch einen Antrag zu TOP 4 gestellt, aber ich bin noch nicht dazu gekommen, was dazu zu schreiben. Das hole ich nach der Sitzung nach.
Ja, liebe Leute, und das, was da auf der Tagesordnung steht, das ist fast schon ein Wahlprogramm für das LINKE FORUM - Thematisch gesehen zumindest.
Ich habe Euch allen die Einladung mal eingescannt und Euch zum Download bereit gestellt.
Oder viel mehr: Die Romantisierung der Monarchie.
Ich komme nicht umhin, zu denken, da stimmt doch einiges nicht an diesem Land aus Demokraten, die dann doch wieder so begeistert sind, wenn es mal wieder einen neuen König gibt. Dabei schaut man ja nicht nur auf die amüsanten (bzw. eigentlich ziemlich flachen) Skandälchen, sondern geht auch her und bewundert die Thronfolge. Neulich in den Niederlanden... ich war zufällig bei jemandem zu Besuch - Nichts anderes in den öffentlich rechtlichen Sendern. Die Niederlande und ihr neuer König, jede Handbewegung wird von Kennern der Königsfamilie analysiert, bewertet, gesellschaftlich reflektiert und, der Kaffeesatzleserei gleich, benutzt um diese oder jene Prognose zur neuen Herrschaft zu machen.
Und da denk' ich mir doch: Wie primitiv sind die Menschen, dass sie sich davon berauschen lassen? Gerade eben in Deutschland, das keine Monarchie mehr hat, und wo die Menschen auch, in ihrem Staatsverständnis, stolz darauf sind, eine Republik (wenn auch extrem bürgerlich und dementsprechend nur bedingt demokratisch) zu sein. Wonach sehnen sie sich, wovon träumen sie, wenn sie den Holländern sehnsüchtig dabei zuschauen, wie sie in royalem Orange baden?
In jedem Fall zeigt es, dass die Menschen in Deutschland eben noch nicht ganz in der Demokratie angekommen sind. Ansonsten müssten sie das ablehnen - vielleicht verachten, zumindest aber belächeln - was sie da zu sehen bekommen wenn wieder ein Bluter einen Thron besteigt.
Aber, wie schon gefragt: Was gibt das den Menschen?
Befriedigt der Feudalismus vielleicht nur die Sehnsucht nach der ganz einfachen Welt, in denen der gute König alle Probleme für das Volk löst, und obendrein so schick anzusehen ist, und - all die Kleider der Königinnen und Prinzessinnen! Die Damenwelt liebt es, so sagt man. Vielleicht sehen die Menschen auch nur all das und denken sich: Ach, wär's nicht schön, wenn ich das hätt'? Gibt es diesen Menschen Hoffnung, zeigt es, dass es eben doch geht, dass man völlig unverdient im Luxus leben kann?
Da kann man so viel mehr schreiben, aber genug für den Moment. Was denkt ihr, was finden die Menschen in Deutschland so toll an der Erbdiktatur (einem eigentlich treffenderen Begriff für die Monarchie, oder nicht)?
Und dann noch ihre Plakate da angelehnt...
Der 1. Mai in Gummersbach war dieses Jahr eine tolle Veranstaltung! War schön, die ganzen Leute aus den anderen Organisationen und Parteien wiederzusehen. ![]()
Aber was ich nicht ganz verstanden habe, war die Darstellung unserer ehemaligen Partei.

Ich meine, mal im Ernst... ![]()